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Feedback der Teilnehmer

Feedback der Teilnehmer 2011


Projekt: Augmented Urban Model

"Für mich war die Teilnahme am Zukunftspreis Kommunikation 2011, und die damit verbundene Gelegenheit mein Abschlußprojekt auf der Voice + IP einem interessierten Fachpublikum vorstellen zu dürfen, eine großartige Erfahrung. Die Gespräche mit neugierigen und durchaus auch kritischen Besuchern empfand ich als sehr aufschlußreich und inspirierend. Sie haben mir aktuelle Grenzen aber vor allem auch Umsetzungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten meines Projekts aufgezeigt, die meine weitere Arbeit maßgeblich mitbeeinflußen werden. Für diese einzigartige Chance sowie die tolle Organisation und Unterstützung möchte ich mich deshalb auch ganz herzlich bei den Veranstaltern bedanken!"
Katja Knecht, Bauhaus-Universität Weimar

 

Projekt: Tasse 2.0

"Die Teilnahme am Zukunftspreis Kommunikation kann ich jedem empfehlen. Neben der nützlichen Erfahrung das eigene Projekt im Rahmen einer Messe vorzustellen, kann man auch im Nachhinein durch die vielen neuen geknüpften Kontakte profitieren."
Hannes Geipel, Universität der Künste Berlin

 

Projekt: Robin

"Die beiden Tage auf der Messe in Frankfurt am Main zum »Zukunftspreis Kommunikation« haben uns sehr inspiriert. Der intensive Austausch zwischen Besuchern, Teilnehmern und den Initiatoren des Zukunftspreises war sehr ergiebig und interessant. Das durchweg positive Feedback, ob nun aus Politik, dem sozialen Bereich oder der Wirtschaft, könnte es uns ermöglichen, unsere Arbeit von einem studentischem Experiment in ein reales Projekt zu überführen."
Martin Mayer, Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd

 

Projekt: Digital Blur

"Der Zukunftspreis Kommunikation ist eine ideale Plattform, um studentische Arbeiten einem fachkundigen Publikum zu präsentieren und im Rahmen angeregter Diskussionen wertvolle Kontakte zu knüpfen."
Christian Schäfer, Hochschule Mannheim

 

Feedback der Teilnehmer 2010


Projekt: Ein Modellkonzept

„Beim „Zukunftspreis Kommunikation“ hatte ich die Gelegenheit, mein Projekt vielen Entscheidern zu präsentieren, intensive Gespräche zu führen und interessante Kontakte zu knüpfen. Herzlichen Dank an alle Organisatoren dafür! Die Teilnahme an dem Preis ist sehr zu empfehlen - eine derartige Dichte von wichtigen Akteuren der Kommunikationsbranche findet man auf anderen Veranstaltungen selten.“
Salome Schreiter, Universität Salzburg

 

Projekt: mesoNet

„Eine wichtige Erfahrung sammelte ich beim Wettbewerb „Zukunftspreis Kommunikation“ 2010 auf der Kongressmesse Voice + IP in Frankfurt. Diese ermöglichte mir wichtige Kontakte zu knüpfen und offenbarte mir die Geschäftswelt. Mit einem zuverlässigen Support konnte ich seitens der Organisatoren seit der Anmeldung zum Wettbewerb rechnen. Nun möchte ich mich bei allen bedanken, die mir ermöglicht haben, das Projekt mesoNet – Eine Metaplattform für soziale Netzwerke zu präsentieren und so viel positives Feedback zu erfahren.“
Andrej Winterholler, Fachhochschule Kaiserslautern

 

„Der Wettbewerb und die Messe waren sehr wichtige Erfahrungen für uns, vor allem, dass unser Projekt so guten Anklang gefunden hat und wir auch wichtige Kontakte knüpfen konnten, um unser Projekt in die Tat umsetzen zu können. Der Wettbewerb war gut organisiert, wir wurden alle gut unterstützt. Und es ist wichtig, dass es solche Veranstaltungen gibt. So können Studenten ihre Ideen präsentieren und möglicherweise auch verwirklichen.“
Sebastian Thiele & Tristan Possmann, Fachhochschule Frankfurt

 

„Dass Präsentieren nicht einfach ist, weiß jeder, doch dass es auch Spaß machen kann, haben wir auf der Kongressmesse Voice + IP in Frankfurt im Rahmen des „Zukunftspreis Kommunikation“ 2010 erleben dürfen. Hier durften wir unser Projekt „Mumble 3D“ einem Fachpublikum vorstellen. Immer wieder wurden wir in interessante Gespräche verwickelt und haben zwei ereignisreiche Tage in der Commerzbank Arena erlebt. Die Organisation seitens des DVPT e.V. und die erhaltene Unterstützung waren hervorragend. Deshalb möchten wir uns neben dem Preis auch hierfür bedanken!“
Johannes Feldmaier und Christoph Kozielski, Technische Universität München